Nicht das übliche Indianer-Inventar steht auf dem Programm, sondern ungewohnte Begegnungen mit der Kunst und Kultur der nordamerikanischen Urbevölkerung, mit ihrer Geschichte und ihrer Gegenwart, mit ihrem Verschwinden und ihrem Überleben. Durch das Aufgreifen aktueller Fragen in den Ausstellungen werden Besucherinnen und Besucher jeden Alters mit der repräsentativen Sammlung des Museums vertraut gemacht und erhalten ohne falsche Romantik Einblick in die Vielfalt indigener Kulturen. Das Museum setzt vermehrt auch Akzente im Bereich zeitgenössischer Werke und ist mit seinen publikumsorientierten Programmen und Projekten ein wichtiger kultureller Treffpunkt für Menschen, die sich für das Leben der Indianer und Inuit interessieren.