"Aktualität, nicht Architekturgeschichte": So definiert sich dieser vielbeachtete Ort der Auseinandersetzung mit städtebaulichen Fragen. Nicht nur fürs Fachpublikum wichtig.
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Druckgraphische Werke europäischer Meister vom 16. bis 18. Jh.: Zum Beispiel Mantegna, Dürer, Rembrandt, Piranesi und Goya (siehe Bild). Neu auch aktuelle Schweizer.
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Sammlung und Präsenzbibliothek sind auf Voranmeldung nachmittags von 14-17h zugänglich. Wechselausstellungen: Mo-Fr 10-17h; Mi 10-19h; Sa-So geschlossen
Zürcher Konkrete wie Bill, Lohse und Graeser. Entwicklungslinien von der Klassischen Moderne bis in die Gegenwart. Einfluss der konstruktiven Kunst auf die Alltagsästhetik.
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Das zentral gelegene Institut zeigt zeitgenössische Kunst hauptsächlich von Schweizer Künstlerinnen und Künstlern. Ideal für die vertiefte Auseinandersetzung mit kommenden Namen aus der lokalen Szene.
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Die Kunsthalle trägt zum weltweiten Renommee des umgenutzten Löwenbräu-Areals bei. Spannende Einzelpräsentationen von Künstlern wie Doug Aitken (Bild), Lutz/Guggisberg, John Armleder u.a.
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