Gemäss einer Legende wurde die Wasserkirche auf der Hinrichtungsstätte der Zürcher Stadtheiligen Felix und Regula erbaut. Sie stammt aus der spätgotischen Zeit und wurde, wie auch andere Kirchen der Stadt, während der Reformation ihrer Schätze beraubt. Die offene Halle des Helmhauses wurde früher als Gericht und Markthalle benutzt. Heute dient sie als Ausstellungsraum für junge Künstler.